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Handlungsempfehlungen der Landekirche Hannover

Die Pastoren, Diakonin und der Kirchenvorstand haben entschieden, sich an diese Empfehlung zu halten.

  • Taufen und Trauungen finden nach Absprache mit den Familien statt oder werden verschoben, selbstverständlich ist die Kirche dazu geöffnet und wenn Menschen dazu kommen, dürfen sie dabei sein.
  • Da auchTrauerfeiern nicht mehr in geschlossenen Räumen stattfinden dürfen, hat ein engagiertes Team um Pn. Göbert beide Friedhöfe in Augenschein genommen und nach schönen Plätzen Ausschau gehalten, wo die Beisetzung beginnen könnte. So unbefriedigend die Situation für die Angehörigen auch ist, wurden, so glauben wir, gute Lösungen gefunden.Wir weisen auch auf die Möglichkeit hin, zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. Todestag, Geburtstag) eine Trauerfeier mit Bild und großer Gemeinde machen zu können.
  • Für Seelsorge und kleine überbrückende Andachtsformen stehen Pastorin Göbert und Pastor Hasselblatt selbstverständlich bereit.
  • Selbstverständlich stehen Pastorin Inga Göbert, Pastor Matthias Hasselblatt und Diakonin Claudia Ulrich für Seelsorge und Gespräche (vor allem auch telefonisch) zur Verfügung.

Pastorin Göbert:

"Es ist für alle eine ungewohnte und unter Umständen auch beängstigende Situation. Wir hoffen, mit unseren Maßnahmen zum Schutz von gefährdeten Menschen beitragen zu können und wissen uns auch so von Gott begleitet und seiner Gegenwart anvertraut."

 

Kontakte:

Pastorin Inga Göbert
Tel.: 05427-214
Fax: 05427-6398 (Pfarrbüro)

Pastor Matthias Hasselblatt
Tel.: 05226-5261
Fax: 05226-5301

Diakonin Claudia Ulrich
Tel.: 05427-921 412
Fax: 05427-6398 (Pfarrbüro)

Artenschutz auf den Friedhöfen

Nutzung der Eiszeitrelikte für den Artenschutz auf dem Neuen Friedhof in Buer

26.09.2019

Die beim Aufbruch des Klepperbrinks für die neue Straße zum Baugebiet „An der blanken Mühle“ zu Tage getretenen eiszeitlichen Findlinge wurden auf dem Neuen Friedhof zur Förderung des Artenschutzes niedergelegt.

Unter Mitwirkung von unserem Friedhofswärter Manfred Baute wird die gestaltete Anlage als Lebensraum für Wildbienen und weitere Insektenarten hergerichtet.

Die Bewahrung der Zeugen der Eiszeit mit dem Artenschutz zu verknüpfen und sie dabei nahezu am Ursprungsort zu belassen, ist nach Darstellung und Mitgestaltung der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) und des Heimat- und Verschönerungsverein Buer für unsere Region neuartig und als ein Baustein zur Förderung des Arten – und Naturschutzes anzusehen.

Bild: H. Huntebrinker