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Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Im Blick auf die neueste Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen sowie in Anlehnung an die daraus abgeleiteten Empfehlungen der hannoverschen Landeskirche kam der Kirchenvorstand überein:

  • Bei allen Gottesdiensten haben Gottesdienstteilnehmer eine Maske zu tragen (ab 6. Geburtstag Alltagsmaske, ab dem 14. Geburtstag OP-Maske oder Maske mit FFP2-/KN95-/N95-Standard ohne Ausatemventil) auf den Wegen in der Kirche. Soweit und solange ein Sitzplatz eingenommen wurde sowie beim liturgischen Sprechen kann die Maske abgelegt werden. Diese Regelung gilt bei allen 7-Tage-Inzidenzion unter 100.
  • Gemeindegesang: bei allen 7-Tage-Inzidenzien über 35 (also Stufen 2 und 3) ist Gemeindegesang untersagt. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 35 (Stufe 1) ist Gemeindegesang erlaubt. Zum Singen ist die Maske anzulegen. – Das Anlegen der Maske beim Singen sieht weder die niedersächsische Corona-Verordnung noch die landeskirchliche Empfehlung vor, aber für den Zeitraum bis zur nächsten Kirchenvorstandssitzung (1. Juli 2021) soll dies in Buer so gehandhabt werden, zur Erprobung.
  • Alles andere, z.B. Dokumentation der Besucher, bleibt.
  • Der Gemeindeausschuss ist beauftragt worden, zu überlegen, in welcher Weise das Abendmahl gefeiert werden könnte.
  • Taufen finden wieder in den Gemeindegottesdiensten statt.

Kontakte:

Falk Bischoff

Pastor Matthias Hasselblatt
Tel.: 05226-5261
Fax: 05226-5301

Diakonin Claudia Ulrich
Tel.: 05427-921 412
Fax: 05427-6398 (Pfarrbüro)

Artenschutz auf den Friedhöfen

Nutzung der Eiszeitrelikte für den Artenschutz auf dem Neuen Friedhof in Buer

26.09.2019

Die beim Aufbruch des Klepperbrinks für die neue Straße zum Baugebiet „An der blanken Mühle“ zu Tage getretenen eiszeitlichen Findlinge wurden auf dem Neuen Friedhof zur Förderung des Artenschutzes niedergelegt.

Unter Mitwirkung von unserem Friedhofswärter Manfred Baute wird die gestaltete Anlage als Lebensraum für Wildbienen und weitere Insektenarten hergerichtet.

Die Bewahrung der Zeugen der Eiszeit mit dem Artenschutz zu verknüpfen und sie dabei nahezu am Ursprungsort zu belassen, ist nach Darstellung und Mitgestaltung der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) und des Heimat- und Verschönerungsverein Buer für unsere Region neuartig und als ein Baustein zur Förderung des Arten – und Naturschutzes anzusehen.

Bild: H. Huntebrinker